Wo gibt es autofreie Wohngebiete?

vaubanIn Deutschland gibt es in Freiburg, Münster, Köln, Hamburg, München, Kassel, Bremen, Berlin, Frankfurt a.M., Karlsruhe, Aachen und Düsseldorf autofreie oder autoarme Wohnprojekte (die aber z.T. noch nicht umgesetzt worden sind). Im benachbarten Ausland sind solche Gebiete u.a. in Kopenhagen, Amsterdam, Wien, Bern und in Großbritannien zu finden.

Deutschland

Freiburg-Vauban

Der neue Stadtteil entstand auf einem ehemaligen, 38 Hektar großen, Kasernengelände am südlichen Stadtrand. So gut wie alle Grundstücke sind inzwischen bebaut. Der größere Teil des Stadtteils ist stellplatzfrei, der Rest ist konventionell (mit Stellplätzen in Tiefgaragen). Am Rande des Gebietes gibt es zwei große Hochgaragen für die Autos der PKW-Nutzer im stellplatzfreien Bereich.

In diesem Bereich können autofreie Bewohner und solche mit eigenem PKW wohnen, die Autofreien haben jedoch finanzielle Vorteile dadurch, dass sie keinen Stellplatz kaufen oder bauen müssen.

www.autofrei-verein.de

Münster

in Münster-Geist: Gartensiedlung Weißenburg
Autofreie Siedlung Weißenburg e.V. (Bewohner/innen-Verein)

www.weissenburgsiedlung.de

Vorgeschichte: Im Jahre 1997 fand ein Wettbewerb "Wohnen ohne Auto" statt, 1998 folgte ein Realisierungswettbewerb. Die Fertigstellung war für 2001/2002 geplant. Die Pläne sahen ein autofreies Neubauprojekt auf 3,8 Hektar mit 175 durch das Land geförderten Sozialwohnungen, 51 Einfamilienhäusern sowie einer Altenwohnanlage am Rande der Innenstadt vor. Der Stellplatzschlüssel ist 0,2.

Im Oktober 2001 sind die ersten Bewohner eingezogen. Zunächst wurden die ersten 60 Mietwohnungen und die ersten 10 Mietreihenhäuser am Freiburger Weg bezogen. Parallel zum Einzug wurde auch die Car Sharing-Station mit zunächst zwei Fahrzeugen in Betrieb genommen. Probleme gibt es nach wie vor mit der Vermarktung der frei finanzierten Wohneinheiten.

Am 19.11.2011 fand in Münster die Jubiläumstagung "10 Jahre Autofreie Siedlung. Autofreie Quartiere – ein Beitrag zu nachhaltiger Stadtentwicklung" statt. Mehr dazu...

Weitere Kontakte:
WGM - Wohnungsgesellschaft Münsterland, Tel.: 0251 - 704-11
WohnBund, Tel.: 0251 - 90440-0
Stadt Münster, Tel.: 0251 - 492-0

Köln

Arbeitskreis Autofreie Siedlung Köln e.V. (ASK e.V.)
Melchiorstraße 3 (Alte Feuerwache)
50670 Köln
Tel.: 0221 - 739 09 23
www.autofreie-siedlung-koeln.de 

Große Marktuntersuchung 1997 zu vier Standorten (Nippes, Höhenhaus, Zündorf, Dellbrück) für autofreie Siedlung.

in Köln-Nippes: EAW-Gelände / Stellwerk 60:
www.nachbarn60.de  (Nachbarschaftsgruppe in Nippeser Siedlung)
www.stellwerk60.de  (Investor)

Neubau, Innenstadtrand, autofreier Anteil ca. 400 autofreie Wohneinheiten.
seit 2000 in Planung, seit 2005 in Realisierung, Stand Dez. 2008: ca 250 Haushalte

Juni 2006: Nachbarschaftsgruppe in Nippeser Siedlung
Die zukünftigen Bewohner der Siedlung "Stellwerk 60" in Nippes treffen sich bereits jetzt, um Infos und Erfahrungen auszutauschen und sich kennenzulernen. Beim letzten Treffen waren bereits über 40 zukünftige Nachbarn dabei. Hier besteht die einmalige Chance, auf die Gestaltung der neuen Siedlung Einfluß zu nehmen, während sie noch gebaut wird. Beispiele: Spielplätze, Grünanlagen, Radabstellanlagen, Müllgefäße, Gemeinschaftsraum und Dienstleistungszentrale. Aufgrund der Gruppengröße wurden inzwischen zu vielen Themen kleinere Arbeitskreise gebildet.

Das Positive: Einige ASK-Mitglieder ziehen doch in die Siedlung, weil sie  den Parkplatz am Rande nicht so schlimm finden. Das Gelände bleibt auf jeden Fall autofrei. Baubeginn für die ersten Eigentumswohnungen und Reihenhäuser war im Dezember 2005, Fertigstellung ein Jahr später. Miet- und Sozialwohnungen sollten folgen. Regelmäßige Treffen gibt es im ask nicht mehr. Der Arbeitskreis konzentriert sich auf die Unterstützung eines Siedlungsrates und einer AG Mieten, für den öffentlich geförderten Wohnungsbau.

Hamburg

Autofreies Wohnen e.V.
Hartzlohplatz 5
D-22307 Hamburg
Tel.: 040 - 2780 8361
www.autofreieswohnen.de 

in Hamburg-Barmbek: Saarlandstraße
Aufgrund einer Befragung von 400 interessierten Haushalten wurde im November 1994 eine untergenutzte Industriefläche, die sich im Besitz der Stadt befand, in Hamburg-Barmbek ausgewählt.
Die Fläche umfaßt 3,5 Hektar, ist östlich und südlich durch einen Kanal und nördlich und westlich durch eine Straße begrenzt.Der Bebauungsplan weist 1/3 Gewerbe, 2/3 Wohnen sowie einen öffentlichen Grünzug aus. Statt sonst üblich 0,8 Stellplätze pro Wohneinheit müssen nur 0,15 Stellplätze nachgewiesen werden. Diese sind vorgesehen für Behinderte, Car-sharing-Fahrzeuge oder zur Anlieferung.
Am Kanal im Süden des Geländes soll ein Cafe sowie ein Bootsanleger für die Bewohner des Quartiers entstehen. Ende 1998 erfolgte der erste Spatenstich und am 26. März 1999 konnte die Grundsteinlegung der Gebäude stattfinden. Die Eigentumsgemeinschaft "Barmbeker Stich", die Wohnwarft Genossenschaft  und die "Leben mit Behinderung GmbH" feierten dann im August das Richtfest.
Ab Mai 2000 konnten die ersten Wohnungen nun bezogen werden.
Stand 2008: Ein weiterer Bauabschnitt ist im Bau

in Hamburg-Klein-Borstel: Autofreies Wohnen am Kornweg
Ein Projekt der Initiative "Mobiles Wohnen".
Planung: Neubausiedlung am Ohlsdorfer Friedhof (Hamburg-Nord, direkt am S-Bahnhof Kornweg, U-Bhf in der Nähe)
Auf dem Gelände (insgesamt 9,3 Hektar; max. 220 Wohnungen) wird ein Teilbereich mit ca. 60 Wohnungen  in höchstens 2,5-geschossigen Häusern (Genossenschaftsmodell + Eigentum) autofrei. Eventuell einige Stellplätze für CarSharing.
www.autofreieswohnen.de/kornweg 

in Hamburg-Eimsbüttel: Stadthaus Schlump
Sanierung und Umbau eines ehemaligen Krankenhauses zu Wohnungen; Innenstadt; ~0,8 Hektar; 44 Mietwohnungen; bezogen 1996; autoreduziert: 15 Stellplätze, zusätzl. 5 Stellpl. f. CarSharing; seit 1997 auch Leihfahrräder.

München

Wohnen ohne Auto (WoA), c/o VCD
Breisacher Str. 12
D-81373 München
Maria Ernst & Gunhild Preuß-Bayer
Tel.: 089 - 201 18 98
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
www.wohnen-ohne-auto.de 

Kolumbusplatz II:

Ein Häuserblock an der Nord-Süd-Hauptverkehrsachse Giesinger Berg-Humboldtstraße

75 Dienstwohnungen für städtische Angestellte, Vergabe über das Wohnungsamt,1 große Kindertagesstätte, Schallschutzwand zur Humboldtstraße hin. Es hätten über 80 Stellplätze gebaut werden müssen

Die Lage unterhalb des Isarhanges mit Quellaustritten und viele alte Bäume ließen nicht genug Platz für die Tiefgarage. Deshalb müssen 42 Wohneinheiten autofrei bleiben, statt dessen wurde eine Car-Sharing-Station eingerichtet. Das Haus liegt direkt an der U-Bahn "Kolumbusplatz"

 seit Ende 1996 bezogen

München Messestadt Riem:

Neuer Stadtteil auf dem früheren Flughafen München Riem.
Heute ist dort ein Wohngebiet mit bisher 4600 Wohnungen, es sollen ca 5500 werden. Für Autoverkehr ist das Wohngebiet nur von Norden her zugänglich. Kein Durchgangsverkehr.
Nördlich davon ist die neue Messe München, seit 1997 eröffnet und ein Gewerbegebiet.
südlich des Wohngebietes ein großer Park.
Ursprünglich sollten nur 0,75 Stellplätze pro Wohnung in einer Gemeinschaftsgarage ohne fest zugeteilte Stellplätze gebaut werden. Die SPD kippte das Konzept aber sehr schnell, baute noch einige Parkhäuser, der Leerstand beträgt ca 40%.
Wohnen ohne Auto initiierte autofreie Baugemeinschaften (Bezug 1999, 2004, eine noch im Planungsstadium) und ein autofreies Genossenschaftshaus (Bezug 2000/2001)

München Ackermannbogen:

Eine Baugemeinschaft, bezug Anfang 2015.
trotz 100 % autofreie Haushalte musste die Gruppe für 13 Haushalte 8 Stellplätze bauen.

München Prinz-Eugen-Park, Bogenhausen-Englschalking:

Hier ist gerade eine neue Wohngruppe in Gründung.

Kassel

in Kassel-Unterneustadt: Christophstraße
www.peg-kassel.de/unterneustadt/Welcome.html 

Auf einer nur rund 5 ha großen Fläche, direkt am Ostufer der Fulda, in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt, wo nach über 5 Jahrzehnten der Zerstörung noch immer Autors parkten und Kirmesveranstaltungen abgehalten wurden, entstand ein Stück neue, lebendige Stadt. Der Baubeginn war im März 1999 und der Bezug ab dem Frühjahr 2000. In dem Gebiet sind 0,5 Hektar mit 55 (überwiegend Miet-) Wohnungen autofrei. Der Stellplatzschlüssel ist 0,1 für Besucher und 0,05 für Car-Sharing.

Initiator/Kontakt:
Jens Herzbruch, Stadtplanungsamt Kassel
Tel.: 0561 - 787-6017 / -7056

Bremen

in Bremen-Neustadt: Grünenstraße
Anders Wohnen
Grünenstraße 17
28199 Bremen
www.anders-wohnen.de.vu 

Realisiertes autofreies Hausprojekt. Neubau, Innenstadt, ca. 0,08 Hektar, 23 Wohnungen (Baulückenschließung).

Weitere Informationen:

www.oekosiedlungen.de/gruenenstrasse/steckbrief.htm 

Berlin

Die Arbeitsgemeinschaft "Autofrei Wohnen" sucht derzeit einen Standort für ein größeres autofreies Wohngebiet. Berlin soll laut Senat als Nachhaltigkeitsregion entwickelt werden. Eines der drei Leitthemen dafür wäre "die ressourceneffiziente Stadt, die Klimaaspekte, Ökologie und Ressourceneffizienz zu Triebfedern von Stadtentwicklung, Wirtschaft und Baukultur macht." Was wäre besser dafür geeignet als ein autofreies Wohnprojekt?

In Berlin-Treptow wurde der "Lebens(t)raum Johannisthal" als kleine autoreduzierte Siedlung am Rand des ehemaligen Flugplatzes Johannistal realisiert:
www.lebenstraum-johannisthal.de 

In Berlin-Mitte wurde ein autofreies Stadtviertel an der Panke 2003 durch den Neubau für den Bundesnachrichtendienstes auf dem ausgesuchten Grundstück in seiner Realisierung verhindert. Und das, obwohl es vorher Zustimmung von Politik & Verwaltung gab, und obwohl Investoren ihr Interesse zur Realisierung bekundet hatten, unter der Bedingung "dass es konsequent autofrei wird". Geplant war ein Neubauquartier mit ca. 760 Wohnungen sowie Grün-, Sport-, Geschäfts- und Büro-/Gewerbeflächen auf dem Gelände des ehem. Stadion der Weltjugend an der Chausseestraße; zentrale Innenstadtlage mit sehr guter Verkehrsanbindung; Geländegröße ca. 13,2 Hektar.

Optisch autofreie Siedlungen (mit Parkplätzen am Rand oder in Tiefgaragen) gibt es u.a. in Kreuzberg, Neukölln, Steglitz und Zehlendorf.

Weiterhin kämpft die Genossenschaft "Autofrei Wohnen Berlin eG" dafür, auf der Lohmühleninsel, am Prinzenbad oder am Paul-Lincke-Ufer ein autofreies Wohnprojekt zu realisieren.
www.autofrei-wohnen-berlin.de

Frankfurt/Main

AK Autofreies Wohnen in Frankfurt am Main
c/o VCD, Uhlandstr. 50 HH
60314 Frankfurt/Main
www.vcd.org/frankfurt-main-taunus/akafw.html 

Das Ziel des Arbeitskreises ist die Realisierung eines autofreien Wohngebiets in Frankfurt. Die vielen Frankfurter, die jetzt schon ohne eigenes Auto leben, sollten auch in ihrem Wohnumfeld die Vorteile davon spüren. Dieses Wohngebiet soll als Pilotprojekt für weitere autofreie Wohngebiete in Frankfurt am Main dienen.

Karlsruhe

Autofreie Solarsiedlung Karlsruhe e.V.
Kontakt: Holger Wolpensinger
www.oekosiedlungen.de/karlsruhe 

Bislang konnten in Karlsruhe trotz intensiver Versuche keine autofreien Projekte realisiert werden, trotz vieler Planungen, u.a.:

Nordweststadt: Nancystraße.
Planungen auf Vereinsebene und Öffentlichkeitsarbeit seit 1997.
Neubau, zentrale Lage, gute ÖPNV- Anbindung, Solarsiedlung, ca. 2,7 ha, 140-200 Wohneinheiten.

Standortuntersuchung und Planungsstudie für BAW-Gelände/Südstadt (autofrei), Neubau, 1 km bis Innenstadt, ca. 34 ha, gute ÖPNV-Anbindung, gute Infrastruktur.

Aachen

Planung (nicht realisiert): Autofreies Neubauprojekt in der Burggrafenstraße.

Cambio - StadtteilAuto Car Sharing GmbH
Alexanderstr. 69-71
52062 Aachen
Tel.: 0241 - 409 11 90

Stadtplanungsamt Aachen:
Tel.: 0241 - 432-6155

Düsseldorf

Initiative "Neues Wohnen in Oberbilk"
Merowingerstraße 88
40225 Düsseldorf

Neubauplanung, autoarm/-frei, (nicht realisiert).

Kontakt:
Wolfgang Janitz (Planung im Planungsamt und Betreuung des Projektes "Wohnen ohne eigenes Auto")
Tel.: 0211 - 89-96849

Johannes Engelhardt (Städtebauliche Planung)
Tel.: 0211 - 89-96743

Im Ausland:

Kopenhagen, Dänemark

Christiania
www.christiania.org 

Alternatives Projekt (Neubau & Bestand) in der Innenstadt. 1971 besetzt und 1989 nachträglich legalisiert.

Amsterdam, Niederlande

in Amsterdam-Westerpark: GWL-Terrein
www.gwl-terrein.nl 

Autofreies Neubauprojekt, 1997 bezogen, am Rande der Innenstadt auf ca. 6 Hektar Fläche, ca. 600 Wohnungen.

Wien, Österreich

in Wien-Floridsdorf: Nordmanngasse (Autofreie Mustersiedlung)
Adresse: Donaufelder Straße / Fultonstraße / Nordmanngasse 25 und 27

www.autofrei.org  (Informationsplattform autofreie Mustersiedlung)
www.schindler-szedenik.at/ams.htm  (Steckbrief der Architekten)

Autofreies Neubauprojekt am Rande der Innenstadt, seit 2000 bezogen. 244 Wohnungen auf ca. 1,8 Hektar; viele Gemeinschaftseinrichtungen, die mit dem eingesparten Geld aufgrund weniger gebauten Tiefgaragenstellplätze finanziert wurden.

Bern, Schweiz

autofrei Wohnen Bern (AWB)
www.autofreiwohnenbern.ch 

Autofrei Wohnen Bern (AWB) ging aus der Initiative IG autofreies Viererfeld hervor, welche zum Ziel hatte, auf dem Viererfeld (Bern) die erste autofreie Siedlung der Schweiz zu verwirklichen. Das Projekt wird konnte jedoch nicht auf diesem Standort durchgeführt werden, die Initiative sucht daher einen neuen Standort für ein autofreies Wohngebiet.

Siehe auch Läbigi Stadt , eine Initiative für mehr Lebensqualität in Bern durch weniger Autoverkehr.

Schweiz

Zur Situation autofreier Projekte & Initiativen in der Schweiz: wohnenplusmobilitaet.ch  
und
Club der Autofreien Schweiz (CAS): Spezial: Autofrei Wohnen

Großbritannien

Zur Situation autofreier Projekte & Initiativen in Großbritannien:
Carfree UK:imagine living in a carfree community

Car Free Cities

(Zusammenschluss europäischer Städte, die eine Verringerung des Autoverkehrs anstreben. Der Name ist leider etwas irreführend.)

Square de Meeus 18
Brüssel
Belgien
Tel.: +(32) 2 55208-75

Autofreie Wohnprojekte als Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung

Vortrag von Dr.-Ing. Ulrike Reutter auf der Jubiläumstagung - "10 Jahre Autofreie Siedlung" am 19.11.2011 in Münster.

Vortrag herunterladen (Pdf, 700kb)

Interessante Links zum Thema

  •  Autofreies Wohnen

Zitate

"Es gibt keine klaren und unangreifbaren Schlussfolgerungen bezüglich der Effekte von Infrastrukturinvestitionen auf die lokale wirtschaftliche Entwicklung, auf deren Basis man in allen Fällen (Kontexte/Randbedingungen) handeln könnte. Alles was man sagen kann ist, dass der Effekt der Infrastrukturinvestitionen auf die Beschäftigung beschränkt oder sogar negativ ist, im Gegensatz zu allgemeinen Vorstellungen."

119. Treffen der Europäischen Verkehrsministerkonferenz (2001)