Herzlich willkommen bei den Autofreien!

Unser Logo ist der Schriftzug autofrei leben!  Für Klima und Biosphäre,
sparsamen Umgang mit Rohstoffen und Energie,
gegen Kriege um Rohstoffe und Energie,
für Leben und Gesundheit.

 

Hetze gegen Klimaaktivisten

Wer verursacht Stau?

Der Klimawandel, nein, die Klimakatastrophe wird den Lebensraum von Menschen, Tiere und Pflanzen vernichten. Nicht heute oder morgen, aber, wenn niemand was dagegen tut, in diesem Jahrhundert, Schritt für Schritt. Die Verzweiflung der jungen Leute steigt. Aber fast niemand will auf sie hören.
Einige junge Menschen von der Gruppe "Letzte Generation" haben sich in den letzten Monaten immer wieder auf die Straße geklebt, um mit ihrer lebendigen und ihr eigenes Leben gefährdeten Anwesenheit Autofahrer und Politiker zum Nachdenken und vor allem zum Handeln zu bringen.

Dass nun sogar unsere Bundesregierung (die über Jahrzenhte nicht gehandelt hat) mit den falschesten, gemeinsten Argumenten gegen die jungen Leute hetzt, macht mich fassungslos.

Es ist unerträglich, wie einigen Klimaaktivisten die Schuld an einem im Stau stecken gebliebenen Rettungswagen in die Schuhe geschoben wird. Würde man dermaßen gegen jemanden hetzen, der sein Auto in zweiter Reihe stehen lässt, um sich was beim Bäcker zu holen. Gegen jemanden, der in der Feuerwehreinfahrt parkt und dadurch den Einsatz der Rettungskräfte verzögert.

Wir vom Verein "autofrei leben!" zeigen seit 24 Jahren, dass man gut ohne Auto leben kann, zumindest die meisten Menschen in diesem Land. Wir versuchen, klimafreundlich unterwegs zu sein und viele in unserem Verein tun noch viel mehr.

3.11. Eben höre ich, dass die Radfahrerin gestorben ist. Es tut mir wahnsinnig leid um sie und ich möchte Ihren Angehörigen mein Beileid aussprechen. Aber nicht die Demonstranten haben sie überfahren.

Politisch Verantwortliche haben seit Jahrzehnten Regelungen verhindert, dass abbiegende LKW nicht mehr einen "toten Winkel" haben, wo schon viele Menschen ungesehen überfahren wurden, dass Straßen und Radwege sicherer gebaut werden, dass Verkehrsregeln mehr Rücksicht auf Schwächere vorgeben.

Wir verlangen, dass der Verkehr für alle sicherer wird und das ist die Aufgabe der Verkehrsminister. Die bisherigen haben dabei versagt, der aktuelle anscheinend auch.

Frau Innenministerin Faeser, Herr Bundespräsident Steinmeier,  Herr Justizminister Buschmann, entschuldigen Sie sich bei den jungen Menschen, die so viel Mut gezeigt haben. Beruhigen Sie die aufgehetzten Gemüter der Autofahrer. Stellen Sie klar, dass hier niemand einem Verkehrsopfer schaden wollte und dass die Demonstranten nicht die Ursache für den traurigen Tod der Radfahrerin sind.

Setzen Sie sich dafür ein, bestärken Sie den Verkehrsminister, dass Straßen sichere Orte für Fußgänger und Radfahrer werden. Und der Verkehr weniger Klima zerstört.

 

 Aus aktuellen Anlass zitiert:

Tonnenschweres Leid – Unfälle durch abbiegende LKW

Hunderte Unfälle zwischen LKW und Radfahrern geschehen jedes Jahr auf deutschen Straßen – besonders beim Rechtsabbiegen an Kreuzungen. Wie konnte eine Verkehrsinfrastruktur entstehen, in der das Recht des Stärkeren gilt und wie lässt sich das ändern?  Weiterlesen

 

RadentscheidBayern

Jetzt unterschreiben!

Die Staatsregierung hat 2017 versprochen den bayernweiten Radverkehrsanteil bis 2025 von 10 auf 20 % zu verdoppeln. Bis jetzt ist der Radverkehrsanteil aber nur um ca. ein Prozentpunkt auf 11 % gestiegen!
Das ist auch kein Wunder: Radwege, Abstellanlagen und Radmitnahmemöglichkeiten fehlen oder sind häufig so dürftig und unsicher, dass sie nicht zum Radfahren einladen.

Auf dem Land fehlt ein Alltagsradwegenetz zwischen den Ortschaften. Oft hat man nur die Wahl zwischen holprigen Feldwegen oder gefährlichem Radeln auf der Landstraße, wo man mit sehr hohen Geschwindigkeiten und wenig Abstand von schweren Kfz überholt wird. Radmitnahme in Bus und Bahn ist teuer, nicht garantiert oder meist gar nicht erst möglich.

Die Staatsregierung hat 2017 versprochen den bayernweiten Radverkehrsanteil bis 2025 von 10 auf 20 % zu verdoppeln. Bis jetzt ist der Radverkehrsanteil aber nur um ca. ein Prozentpunkt auf 11 % gestiegen!
Das ist auch kein Wunder: Radwege, Abstellanlagen und Radmitnahmemöglichkeiten fehlen oder sind häufig so dürftig und unsicher, dass sie nicht zum Radfahren einladen.

Damit es endlich vorangeht und der Radverkehrsanteil in Bayern, wie versprochen, auf wenigstens 20% steigt.

Mehr erfahrt Ihr hier

 

49-Eoro-Ticket

Nur mit Zwangsdigitalisierung?

Je nach Situation der Menschen scheint es zu teuer oder zu billig. Ein Pendler, aus dem ferneren Umland, der bisher zwischen 150 und 200 Euro gezahalt hat, bekommt einen großen finanziellen Vorteil. Gegenüber dem Seniorenticken München Innenraum ist die Ersparnis  50 Cent.  Ob die noch hinzukommende  freie Fahrt durch ganz Deutschland im Winter attraktiv ist, mag sich jede/r fragen, der Verspätungen, Zugausfälle, schlecht abgestimmte Umsteigebeziehungen schon kennt. Eine Überfüllung wie im Sommer, wo an manchen Tagen und auf manchen Strecken Fahrgäste und Fahrräder nur noch mit roher Gewalt in die Wagen gepresst oder gleich am Einsteigen gehindert wurden, ist im Winter eher nicht zu befürchten. -- Dass aber weiterhin in abgelegenen Gegenden - davon gibts mehr als man glaubt - ein Fortkommen nur schwer möglich ist, lässt sich mit einem 49-Euro-Pflaster nicht heilen. -- Für enige Gruppen in der Bevölkerung ist aber die größte Hürde, dass das Ticket nur online gebucht werden kann. Wer sich erst ein Handy kaufen muss oder wer aus guten Gründen keine Geldgeschäfte übers Internet macht, bleibt ausgeschlossen.

 

Woche der Mobilität  16.-22. September 2022

An vielen Orten gibt es den Parking Day. Besonders hinweisen wollen wir auf

https://www.parking-day-berlin.de/

 

Unterschriftensammlung für Nürnberg autofrei

Am Parking Day, am 16. September beginnt die Unterschriftensammlung.

Kommt zum großen Info-. Spiel-, und Kulturmarkt auf dem Kornmarkt

Mehr erfahren

 

Froher Blick voraus: 29.-30. April 2023

Die Spezi!

Endlich wieder die Spezialradmesse in Germersheim, 

mehr dazu

 

August 2022: Tour de Natur, 2. - 14. 8. 2022

Das Bündnis Volksbegehren „Radentscheid Bayern” wird getragen von ADFC und VCD Landesverband Bayern sowie den elf bayerischen kommunalen Radentscheide. Als Bündnispartner haben sich der Bund Naturschutz (BN, bayerischer Landesverband des BUND) und die bayerischen Landesverbände fünf politischer Parteien angeschlossen

 

Von Lützerath nach Frankfurt.

Die Fahrraddemonstration "Tour de Natur" stand dieses Jahr unter dem Corona-Stern. Aber sie erreichte pünktlich ihr Ziel.

Themen unterwegs waren u.a. Klimacamp Lützerath am Rand der Braunkohlegrube erhalten, Besichtigung autofreies Viertel in Köln-Nippes, Stadtplanung mit Seilbahn in Bonn, Rheinbrücke in Remagen als Denkmal der Befreiung von der Hitler-Diktatur, essbare Stadt Andernach, Eisenbahn im Taunus, HP-Velofabrik und vieles andere

Zum Blog

 

Rundbrief 3-2022 ist da

Das Bündnis Volksbegehren „Radentscheid Bayern” wird getragen von ADFC und VCD Landesverband Bayern sowie den elf bayerischen kommunalen Radentscheide. Als Bündnispartner haben sich der Bund Naturschutz (BN, bayerischer Landesverband des BUND) und die bayerischen Landesverbände fünf politischer Parteien angeschlossen

 

Themen: Nürnberg autofrei, Radentscheid Bayern, Buchbesprechung Katja Diehl, Temporäre Spielstraßen in Berlin, Kidical mass, Kurzinfos aus der Verkehrspolitik

pdf 

 

Rundbrief 2-2022 ist da

Das Bündnis Volksbegehren „Radentscheid Bayern” wird getragen von ADFC und VCD Landesverband Bayern sowie den elf bayerischen kommunalen Radentscheide. Als Bündnispartner haben sich der Bund Naturschutz (BN, bayerischer Landesverband des BUND) und die bayerischen Landesverbände fünf politischer Parteien angeschlossen

 

mit Einladung zur Mitgliederversammlung am 2. Juli, 15:30 h
in Nürnberg und verkehrspolitischer Stadtführung

hier

 

RADFAIRKEHR für alle - seid dabei

Das Bündnis Volksbegehren „Radentscheid Bayern” wird getragen von ADFC und VCD Landesverband Bayern sowie den elf bayerischen kommunalen Radentscheide. Als Bündnispartner haben sich der Bund Naturschutz (BN, bayerischer Landesverband des BUND) und die bayerischen Landesverbände fünf politischer Parteien angeschlossen

 

Das Bündnis Volksbegehren „Radentscheid Bayern”

wird getragen von ADFC und VCD Landesverband Bayern sowie den elf bayerischen kommunalen Radentscheide. Als Bündnispartner haben sich der Bund Naturschutz (BN, bayerischer Landesverband des BUND) und die bayerischen Landesverbände von fünf politischen Parteien angeschlossen.

Wir im Verein leben alle autofrei und freuen uns auf bessere Bedingungen fürs Radfahren. Deshalb unterstützen wir den Radentscheid und bitten wir um Eure Unterschrift.

Das Bündnis Volksbegehren „Radentscheid Bayern” wird getragen von ADFC und VCD Landesverband Bayern sowie den elf bayerischen kommunalen Radentscheide. Als Bündnispartner haben sich der Bund Naturschutz (BN, bayerischer Landesverband des BUND) und die bayerischen Landesverbände fünf politischer Parteien angeschlossen

Mahr dazu unter https://radentscheid-bayern.de/ 

 

Erfahrungen mit dem 9-Euro-Ticket

Was wir im Nahverkehr erleben

Wir erwarten Chaos und überfüllte Züge. Aber vielleicht irren wir uns. Schreibt uns Eure Erfahrungen und was Eure autobesitzenden Bekannten und Nachbarn dazu sagen. An Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! '; document.write(''); document.write(addy_text32079); document.write('<\/a>'); //-->\n Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

aktueller denn je

Besser Leben ohne Auto: Unser RatgeberCover Besser Leben ohne Auto

erschien 2018 im oekom-Verlag  und ist auch bei uns erhältlich. 

Die Straßen sind überfüllt, die Luft ist voller Feinstaub, der Platz in den Städten wird knapp. Höchste Zeit, dass autofreie Alternativen Alltag werden! Ob im Urlaub, auf dem Weg ins Büro oder beim Einkaufen – Möglichkeiten gibt es genug. 

Das Lesebuch »Besser leben ohne Auto« stellt sie vor. Weiter...

 

31. März 2022
Rundbrief 1-2022 ist da
mit offenem Brief an Wissing und Habeck
mit Buchbesprechungen, zB. Aktionsbuch Verkehrswende, Klimawende von unten. 
Sie finden ihn hier

23. März 2022
Giftige Landwirtschaft für "Bio"sprit
Die Pläne der EU-Kommission, den Pestizideinsatz nicht zu bremsen, sind fatal. Denn das Artensterben geht trotz des Ukraine-Krieges weiter.
Die Begründung: Weil infolge des Ukraine-Kriegs Getreidelieferungen aus dem Land auszufallen drohen, könne es sich die EU nicht mehr leisten, weniger zu spritzen und deshalb auch weniger zu produzieren. Sonst würden die Lebensmittelpreise zu stark steigen, und die Versorgung von Entwicklungsländern wäre gefährdet.
 Pestizide machen die Landwirtschaft der EU abhängig von Erdölimporten. Denn die Chemikalien basieren auf diesem Rohstoff, dessen Preise und Verfügbarkeit maßgeblich Russland oder andere autokratisch regierten Staaten bestimmen.
Statt auf notwendigen Natur- und Klimaschutz zu verzichten, sollte die EU das geerntete Getreide sinnvoller nutzen. 2019 wurden 57 Prozent der deutschen Produktion an Tiere verfüttert. 12 Prozent des Getreides werden zu Kraftstoff oder Biogas verarbeitet. Die Ernte für Agrosprit ließe sich kurzfristig als Nahrungsmittel nutzen. mehr dazu

20. März 2022
Weiterhin Essen in den Tank?
Die taz schreibt:
Ukrainekrieg lässt Getreidepreise steigen.
Weniger Pflanzen für Agrokraftstoffe wegen des Kriegs? Der Bauernverband lehnt das ab – und fordert stattdessen einen Verzicht auf Umweltschutzregeln.
BERLIN taz | Der Deutsche Bauernverband lehnt Forderungen ab, wegen des Ukrainekriegs keine Pflanzen für Agrokraftstoffe mehr anzubauen. „Pauschale Forderungen nach Abschaffung von Bioethanol in Deutschland sind völlig überzogen“   mehr dazu

aktuell
Tempolimit statt Nachlass auf Kraftstoffsteuer
damit lässst sich mehr als 10 % der Kosten sparen

aktuell
Interview
des VCD mit WOA über die autofreien Projekte in der Messestadt München ,
sowie weitere autoreduzierte Projekte anderswo -> hier

7. März 2022

Offener Brief
an Bundesminister für Digitales und Verkehr, Dr. Volker Wissing und
Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Dr. Robert Habeck

Auch auf unseren Straßen verbrennen wir Energie, die teilweise aus Russland importiert wird und Putins Krieg finanziert. Um diese Zahlungen zumindest mindern zu können, fordern wir sofort flächendeckend Tempolimits einzuführen und die Motivation für den Umstieg auf den Umweltverbund zu erhöhen. Dies erfordert keine baulichen Maßnahmen und nur wenig Umstellungen bei den notwendigen Wegen, könnte also innerhalb weniger Tage erfolgen.

Unser Vorschlag: maximal 30 km/h innerorts, 80 km/h auf Land- und Bundesstraßen, 100 km/h auf Autobahnen. Bei Bedarf ist auch eine weitere Absenkung damit nicht ausgeschlossen. Ein Tempolimit hat viele weitere positive Effekte.
                    hier

KEIN KRIEG UM ROHSTOFFE  - KEIN KRIEG UM ENERGIE
MILLIARDEN FÜR KLIMASCHUTZ WELTWEIT STATT FÜR WAFFEN

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Die Spezialradmesse im April 2022 in Germersheim muss leider auch dieses Jahr entfallen.

Dezember 2021

Der neue Rundbrief ist da, Sie finden ihn hier .

November 2021

Glückwunsch an die autofreie Siedlung in Köln

LächelndDer Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) zeichnet die Autofreie Siedlung Köln als „Transformationsprojekt“ aus - Nachbarn60

www.buvko.de

9.- 14. Oktober: www.buvko.de

Bundesweiter Umwelt- und Verkehrskongress.

Autofrei leben war dabei mit dem Workshop
Raum und Lebensqualität schaffen –auf zu autofreien Quartieren
Autofreie Stadtplanung ermöglicht mehr Raum für alle, Lebensqualität und Kostenersparnis. Aber die fast überall geltende Stellplatzerrichtungspflicht ist eine schwer überwindbare Hürde. Wie lassen sich trotz autoaffiner Bauordnungen und restriktiver Behörden autofreie Wohnprojekte und Quartiere realisieren?
Was muss an Infrastruktur und besonderen Angeboten für die autofreien Bewohner mitgeplant werden?
Wie sichert man die Autofreiheit langfristig ab? Was können junge Projekte aus den Erfahrungen bestehender autofreier Quartiere und Häuser lernen? Und wo müssen auf der gesetzgeberischen Ebene Änderungen stattfinden?
Moderation: Gunhild Preuß-Bayer, Eva Döring (Autofrei Wohnen, München), Input: René Waßmer (BuWoMo – VCD), Samuel Bernhard (PAWO, VCS), Hans-Georg Kleinmann (Stellwerk60, Köln), Rainer Licht (autofreie Siedlung Saarlandstraße, HH)
Die Vorträge unseres Workshops finden sich hier

PARK(ing) Day Berlin  17. September 2021

  

 09. und 10. Septemberin München

  "KonTra IAA – Kongress für transformative Mobilität"

Beim Kongress gabs einen Workshop von uns, Thema 1 "Autofrei leben auf dem Land", Thema 2 "Autofreie Quartiere in der Stadt"

11. September IAA-Demo statt:

#Aussteigen – Klimaschutz statt Autolobby - Mobilitätswende jetzt!

Mit Sternradfahrt aus vielen umliegenden Orten, bis aus Augsburg und Rosenheim und einer Fußdemonstration. Auch hier kamen Mitglieder von autofrei leben! mit

 

Zur Internationalen Automobilausstellung

"Grüner Lack für klimaschädliche Autos? Kurz vor der Bundestagswahl will sich die Autolobby bei der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) einen sauberen Anstrich geben. Doch der rostet: Die IAA ist trotz nachhaltigem Look weiterhin die Show der Autobranche. Statt zukunftsfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln, verdienen BMW, Volkswagen, Daimler und Co. ihr Geld immer noch vor allem mit dicken Verbrennern und heizen so das Klima weiter an

Das muss sich ändern: Mit tausenden Menschen demonstrieren wir anlässlich der IAA in München und stellen uns der Autolobby entgegen. Mit unserem Protest machen wir klar: Die nächste Bundesregierung muss den Klimaschutz im Verkehr endlich anpacken, eine echte Mobilitätswende einleiten und verhindern, dass die Autokonzerne die Zukunft nachfolgender Generationen verheizen."

München versprach eine Schau für den Klimaschutz. Aber es gab viel Blech statt nachhaltiger Mobilität

Viele Münchner und überregionale Gruppen und Vereine wollten sich mit unterschiedlichen Aktionen beteiligen, aber die scheibchenweise vorgelegten Forderungen der Stadt machten fast alles unmöglich. In einem offenen Brief beschwerten sich die Vereine.

IAA Demo 2021Infos zu Route und Zeiten: IAA Demo & Sternfahrt 2021 (iaa-demo.de)

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Am Wochenende 24.-25. April wäre eigentlich die Spezialradmesse in Germersheim gewesen. Wegen des Lockdown findet sie nun im Netz statt. Hier ist der Link. 

Die Spezi life war und wird sein. Liegeräder, Behindertenräder, Lastenräder, Anhänger, Tandems, Zubehör, Rennräder, Urlaubsräder, Spezialwerkzeug, E-Bike-Parcours, der Erfindergeist feiert hier sein großes Fest. Und ein Riesenspaß.

Dieses Jahr leider nur virtuell , aber - kommt Zeit, kommt Rad

Die Spezialradmesse 2022 am Wochenende 30. April / 01. Mai 2022 muss leider auch entfallen

Ein Fahrrad trägt an den Speichen bunte Gummistiefel

12. Dezember 2020: 5 Jahre Vertrag von Paris

Manifest für die Verkehrswende -

Baustopp für Autobahnen und exklusive Autoinfrastruktur

Wir fordern von der Bundesregierung ein sofortiges Ende des Neubaus, Weiterbaus und Ausbaus von Autobahnen, Bundesstraßen und aller exklusiven Automobil-Strukturen. Die freiwerdenden Gelder sollen in eine sozial-gerechte und ökologische Verkehrswende umgeleitet werden. Nur so kann der Verkehrssektor bis Ende des Jahrzehnts klimaneutral werden, statt die Klimakrise immer weiter anzuheizen.

Wir brauchen eine Mobilitätswende: Erreichbarkeit der Daseinsgrundfunktionen, sozial und ökologisch gerechte und zukunftsfähige Mobilität statt Investitionen in überholte klimaschädliche Systeme. Dazu muss der motorisierte Individualverkehr (MIV) Platz an den Umweltverbund (Fuß- und Radverkehr, ÖPNV, Bahn) abgeben. Die richtige Weichenstellung dafür muss jetzt erfolgen, indem der Straßenbau, der die Exklusivität des motorisierten Individualverkehrs immer weiter zementiert hat, gestoppt wird. 

Alle nach dem Klimavertrag von Paris begonnen Bauten sind zu prüfen und gegebenenfalls abzubrechen und zurückzubauen. Der Klimavertrag und Klimaschutz  steht über anderen Verträgen.
 
12. Dezember 2020, zum 5. Jahrestag des Klimavertrags von Paris 2015
 

A100Stoppen (Berlin),

AG keineA44 (Kaufungen),

Alsfeld - Fremdenverkehr, 

autofrei leben! e. V,

Bielenbergkoppel.de (A21/Südspange Kiel),

BI Saaletal (keine A-143 bei Halle),

BürgerInitiative stoppT A445 Werl – Hamm e. V.,

Changing Cities, (Berlin)

keine A 14 (Altmark),

keine A49, Aktionsgemeinschaft „Schutz des Ohmtals“, 

Keine Rheinspange A-553/ vernetzte Bürgerinitiativen Köln und Niederkassel, 

Sand im Getriebe

TKKG (Kiel)

Besser Leben ohne Auto: Unser Lesebuch!

Cover Besser Leben ohne Auto

Unser neuer Ratgeber erschien 2018 im oekom-Verlag  und ist auch bei uns erhältlich. 

Die Straßen sind überfüllt, die Luft ist voller Feinstaub, der Platz in den Städten wird knapp. Höchste Zeit, dass autofreie Alternativen Alltag werden! Ob im Urlaub, auf dem Weg ins Büro oder beim Einkaufen – Möglichkeiten gibt es genug.

Das Lesebuch »Besser leben ohne Auto« stellt sie vor. Weiter...

Aktuelle regionale Termine

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Autofreie Ein- und Aussichten

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